Das HCM-Gespenst

Von Franz, 24. Februar 2006 19:10

HCM, das ist eine Herzkrankheit die bei allen Katzen auftritt. Diese Herzkrankheit ist erblich und deshalb das Gespenst jeder Katzenzucht.
Es handelt sich bei HCM um eine krankhafte Verdickung der Herzmuskulatur, die dazu führt das das Herz seine Tätigkeit nicht mehr ausführen kann. Deshalb kommt es im schlimmsten Falle zum Herzstillstand und somit zum plötzlichen Herztot. Der Züchter hat bisher lediglich die Möglichkeit gehabt die beiden Katzen die zur Zucht anstehen, auf HCM schallen zu lassen. Das konnte nur ein ausgewiesener Kardiologe machen der auch noch über die richtigen Gerätschaften (Farbdoppler) verfügen muss.
Gezüchtet wurde (bei seriösen Züchtern) somit nur mit Katzen die beim Schall als negativ eingestuft wurde. Darüber stellte der Kardiologe (in unserem Fall Dr. Kreskens in der Tierklinik Duisburg ) ein entsprechendes Zertifikat aus.
Aller Mühe zum Trotz zeigt dieses Zertifakat lediglich den “Ist-Zustand” auf. Die HCM konnte also bei der gleichen Katze, später auftauchen. Um da einigermassen Sicher zu sein, wurden bei uns, die entsprechende Katze vor ihrem nächsten Zuchteinsatz wieder geschallt.
Der Königsweg aus dieser Misere wäre der Gentest. Also wird die Katze einem Gentest unterzogen. Ist das HCM-Gen vorhanden, besteht die Gefahr das es weitervererbt wird. Ist es nicht vorhanden, kann auch keine genetische HCM auftreten.
Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus.
In Amerika haben die Tierärtzte Dr. Kittleson und Dr. Meurs nun ein Gen gefunden das für HCM zuständig ist ( MybPC3 ). Leider handelt es sich um eine Mutation von der es wahrscheinlich noch andere gibt die noch nicht gefunden wurden. Also kann eine Katze auf verschiedenen Wegen zur HCM kommen. Wieviele Wege oder Genmutationen es letztendlich sind, kann im Moment niemand sagen. Wäre auch zu schön gewesen.
Ausserdem sind die Gene nicht Rasseübergreifend gleich. das heisst das dieses Gen nur für die Maine Coon zuständig ist. Andere Rasse, anderes Gen.
Was bleibt also? Ganz Einfach, zum regelmäßigen Schallen ist nun auch noch der Gentest hinzu gekommen. Das Schallen wird weiterhin gemacht, der Gentest ist für diese Katze einmalig. Aber nur bis die nächste Genmutation gefunden wird. Dann sind es zwei Gentests… und so weiter.

Ein Züchter der die höchstmögliche Gesundheit der Rasse in seiner Zucht anstrebt ist somit dazu gezwungen weiterhin zu Schallen und zusätzlich diese Gentests durchzuziehen. Geht halt nicht anders. Wir sind bei der Maine Coon Zucht, sozusagen, bei der Stunde Null.
Jetzt gilt es die Ärmel hochzukrempeln und in den sauren Apfel zu beissen.

Ich bin weder ein Genetiker, noch ein Tierartzt. Die ganze Sache ist komplizierter wie ich sie beschrieben habe. Aber wenn man auf alle Einzelheiten eingeht, muss man ein ganzes Buch schreiben.
Unsere ersten Ergebnisse des Gentestes sind da. Baiser, Mystique und Michel sind negativ. Also sie tragen dieses Gen nicht! Puh.. Glück gehabt! Und das meine ich wirklich so. Wir haben Glück gehabt. Ob dieses Gen bei einer Katze vorhanden ist oder nicht, hat absolut nichts mit züchterischem Können zu tun. Es ist einfach nur Glück.

mal ein Versuch

Von Franz, 23. Februar 2006 21:07

Ich arbeite ja zum grössten Teil mit BlogDesk. Das Ding hat eine Funktion ein Thumpnail anstatt einem Bild in den Text einzufügen.
Genau das möchte ich versuchen.

Hier also das Thumpnail. Um das Bild angezeigt zu bekommen, bitte darauf klicken!

Das Paradekissen

Von Franz, 21. Februar 2006 18:59

Wenn man, wie wir, im Haus keine geschlossenen Türen hat, stellt sich natürlich die Frage wie eine Maine Coon diesen Umstand nutzt. Logischer Weise werden alle Räume gleichmässig in die Spiel und Jagdszenen einbezogen. Vorzugsweise aber immer der Raum in dem sich gerade der Mensch befindet. Die Anzahl der Menschen ist dabei egal. Wenn “Besuch” in unserer kleinen Hütte auftaucht, kann es deshalb schon mal eng werden im Zimmer.
Einzige Ausnahme ist die Nacht. Denn dann befinden sich ausschließlich alle Lebewesen des Hauses in unserem Schlafzimmer. (Von den Hunden einmal abgesehen, die sind in einem anderen Raum sehr glücklich, da sich dort in der Nacht eben keine Coonies befinden ;-) )
Nun kann im Schlafzimmer nicht jeder machen was er will. Im ganzen Zimmer verteilt stehen Kästchen und Körbchen mit den entsprechenden Utensilien darin, die freudig von der Katzenbande genutzt werden. Dabei gibt es eine Ruhe-Ordnung. Das bedeutet, jede Katze hat auch einen bestimmten Ruheplatz, der zum Schlafen auch explizit aufgesucht wird.
Die einzige Unregelmässigkeit in diesem Szenario ist das sogenannte “Paradekissen”. Dieses befindet sich zwischen den Köpfen der Zweibeiner, und avanciert somit zum begehrtesten Ruheplatz im ganzen Haus. Für dieses Kissen gilt allerdings “wer zuerst kommt malt zuerst..”. Das wiederum veranlasst unsere Coonies zur gewagten taktischen Raffinesse, um diesen Platz für sich zu gewinnen.
Manche Mitglieder der Katzengemeinschaft werden bei vorgeschrittener Uhrzeit sichtlich nervös. Die einen suchen schonmal sicherheitshalber das Paradekissen auf um danac h wieder mit gehetztem Blick im Wohnzimmer aufzutauchen, während andere mit aufgesetzen Pokerface im Zimmer sitzen und beobachten ob einer der Zweibeiner eine Geste macht die irgendwie an das Bett errinnert. Picasso zum Beispiel erwischt diesen Platz äusserst selten, da er ja, bevor er sich zur Ruhe begibt, das unmittelbare Terrin um seinen Schlafplatz in Augenschein nimmt. Hat er diese Aufgabe endlich erledigt, ist es meistens zu spät.
Mystique ist dabei eher der direkte Type. Sie geht einfach irgendwann (und dabei ist ihre innere Uhr massgeblich beteiligt) und legt sich dort hin. Allerdings ist diese Vorgehensweise auch nicht besonders befriedigend, weil es vor den zu-Bett-gehen nochmal Futter gibt. Nach dem fressen hat dann oft Kintara die Nase vorn. Apollo hingegen hält sich in der Regel vornehm zurück, und erwischt gerade deshalb oft die Poleposition.
Den Vogel allerdings, schießt Baiser ab. Die irgendwann in der Nacht, mit unendlicher Sanftmut bewaffnet, laut schnurrend, sich auf dieses Kissen legt. Dabei ist es unerheblich ob dort schon jemand anderes liegt. Der kann ja weggehen!
Mit spöttischem Blick wird dieses ganze Theater von Billy beobachtet. Sie hat ihren Platz dort wo der Zweibeiner seine rheumageschüttelten Knochen bettet. Denn gegen Rheuma hilft ja bekanntlich ein Katzenfell. Allerdings nur dann wenn darin noch eine lebende Katze steckt.

Betty!

Von Franz, 18. Februar 2006 21:20

Am Samstag den 11. Februar in der Stadhalle Fürstenfeldbruck (Bayern), auf der FiFe Show vom 1. Bayerischen Edelkatzen-Club e.V., präsentierte Henning und Jörg (Canalettos) zum ersten mal ihre Betty (Witchwood Batida) in der offenen Klasse.
Und langten, zu unserer großen Freude, direkt richtig zu. Sie wurde mit ihren 11 Monaten auf Anhieb “best opposite Sex”! Also beste, weibliche Semilanghaar-Katze in der Show. Damit liess sie alle Birmchen und Norwegermädchen hinter sich.
Herzlichen Glückwunsch an Henning und Jörg, wir sind mächtig stolz! ;-)

Herzlichen Glückwunsch!

Von Franz, 18. Februar 2006 20:42

Heute ist unser A-Wurf (Amazonen) 2 Jahre alt geworden!
Somit also “Herzlichen Glückwunsch” an die 6 Fellnasen aus unserer ersten Verpaarung.
Die kleinen haben uns viel Freude gemacht und ich denke das ist bei ihren Besitzern nicht anders.
Michel (Atlantis) verstärkt ja unsere eigene Mannschaft. Und Antalia (Bärchen) und Alicia (liebe Liese) sind ja auch noch in unserer Nähe, also in Krefeld, geblieben (hallo Kay!).
Viele Grüße an Alraune und Aludra die sich beide sehr wohl bei Sandra in Goch fühlen, und natürlich Glückwunsch nach Hamburg zu Avalon (Lonny) und Jana & Lars.

..in eigener Sache..

Von Franz, 15. Februar 2006 20:05

Da der bisherige blog eigentlich ganz gut seine Dienste getan hat (bis auf das ein wenig nervige Handling mit der Database..) habe ich mich entschlossen etwas “professioneller” zu werden.
Ich hätte nicht gedacht das soooo viele Leute den blog lesen, eigentlich war es nur ein Versuch.
Um es kurz zu machen, ich bin bei der Software auf WordPress umgestiegen, da mein Provider mir unverhofft eine Datenbank zur Verfügung gestellt hat.
Nichts desto trotz, ein großes Dankeschön an die Leute die Thingamablog programmiert haben. Es ist ein Riesentool für Leute wie mich, die mal in der blog-Szene ein wenig schnüffeln möchten, oder eben einen Provider haben der kein php und mySql anbietet.
Ausserdem lief der Client von “Thing”, da in java programmiert, auf dem USB-Stick.

Feivel und die große Welt

Von Franz, 15. Februar 2006 18:03

Post von Feivels Zweibeiner aus Köln. Die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten..
Hier die Email mit Erlaubniss etwas gekürzt..

Feivel hat sich übrigens vorgenommen, sein Buch der Geschichten schnell mit spektakulären Storys zu füllen.
Wir waren dieses WE wieder in Mannheim und hatten unsere Beiden Moppels mitgenommen. Nachdem Feivel das Müsli einmal vollgespuckt hat reisen sie in getrennten Boxen. Da dachten wir allerdings noch , dass es mit dem Türstopper zusammenhing, den er sich einverleibt hatte und waren sogar froh, dass er alles wieder ausgespuckt hat – nun dass das dann nicht der Fall war wissen wir ja mittlerweile, doch das ist eine andere Geschichte.
Leider hat sich diese Situation wiederholt und wir befürchten, dass unser Lauser reisekrank ist. Er hat gebrochen und auch am anderen Ende dufthaltige Stoffe abgesetzt – armer Kerl hat uns echt Leid getan. Nach einem Bad am Zielort war er jedoch sofort wieder superfit und voller Tatendrang.
Dort war auch einiges zu tun und da wollte er wirklich keine Minute versäumen (Saft auf dem Tisch umstoßen – macht aber nix, die Tischdecke musste eh gewaschen werden; die Pillendose von Papa unter die Couch kicken – auch nicht schlimm, Bewegung tut ja schließlich gut; die Gastgeberkatze jagen – oder waren das Privatstunden beim Cheftrainer? ( Hilfe beim Bettenschütteln und natürlich jede Menge Schmusen).
Seltsam ist, dass das nur auf der Hinreise so ist, auf der Heimfahrt ist das noch nicht passiert. Wir haben schon überlegt, das nächste Mal rückwärts zu fahren, vielleicht bekommt ihm das besser!

Vielen Dank an Karin und Markus (und natürlich an Müsli, die den unangenehmsten Part dieser Geschichte zu bewältigen hatte..)für diese schöne Geschichte ;-)

Witchwood Geisterstunde

Von Franz, 14. Februar 2006 22:21

Es ist etwas passiert im “Witchwood-Land”. Gar seltsame Dinge gehen vor. In einem unserer Schränke hat sich eine “heilige Stätte” aufgetan. Dorthin pilgern in regelmäßigen Abständen alle unsere Katzen. Dort wird versucht in seltsamen Riten genau diesen Schrank zu öffnen. Natürlich hat der gemeine Zweibeiner erheblich etwas dagegen. Es handelt sich dabei um jenen Schrank wo der Zweibeiner das Futter für den kleinen Cyrano verbirgt. Da Cyrano ja noch unregelmäßig und oft sein Futter haben muss. Öffter als die alteingesessene Bande.
Nun ist dieses Futter nichts Besonderes, es befindet sich lediglich an einem Ort an dem sich, unter normalen Umständen, eben “kein” Futter befindet. Diese Tatsache scheint schon auszureichen dieses Futter mit einem Mythos zu belegen der es anbetungswürdig macht. Besonders Billie (Ally)Ist für diese neuen Rituale besonders zugänglich. Trotz der Tatsache das der Zweibeiner, erstens, Billie sowiso schon für.. sagen wir mal.. “gut genährt” hält ,und zweitens, mitunter schon sehr ungehalten auf Billies Bemühungen reagiert, zeigt sie einen unerschöpflichen Einfallsreichtum doch an den “heiligen Gral” zu gelangen.
Auch dem Zweibeiner wird die Sache langsam unheimlich. Immer wieder scheint dieses Futter aus unerklärlichen Gründen zu “verdunsten”. Oder jemand in unserer Katzenschar hat gelernt den Schrank nicht nur zu öffnen, sondern auch wieder zu schließen!
Auch scheinen unhörbare Signale von der Schranktüre auszugehen, man kann noch so vorsichtig versuchen sie zu öffnen, spätestens 3 Sekunden später sitzt die komplette Schar, inklusive Cyrano, hinter einem. Man spürt praktisch die Blicke im Nacken. Diese Signale müssen wie Musik für Katzenohren sein, denn alle Fellnasen sind sofort da, egal wo sie sich gerade im Haus, ..das ist zwar klein, aber so klein nun auch wieder nicht.., befunden haben. Schlaf, Spiel und sonstige Tätigkeiten und auch Untaten, werden sofort eingestellt und gespenstige Ruhe breitet sich im Haus aus. Ab und Zu unterbrochen von Cyrano’s krähenden Lauten. Denn er ist der Einzige der wirklich etwas bekommt wenn dieser “Altar” sich öffnet..

Nach der Show..

Von Franz, 13. Februar 2006 19:54

Geschafft! Die CFG-Show in Rheinberg liegt hinter uns. Nach der Show mussten wir uns zuerst einmal richtig ausruhen, denn, komischerweise ist man nach den Shows immer richtig erschossen. Die Ergebnisse die wir erzielt haben, können sich sehen lassen.
Im einzelnen werde ich das noch auf der Show-Seite schreiben. Aber soviel sei gesagt, wir sind richtig stolz auf unsere Fellnasen! Apollo wurde praktisch in allen Ringen zum besten Maine-Coon-Champion gekürt. Mystique hat es endlich geschafft und darf sich jetzt CFA-Champion nennen. Aber den Vogel abgeschossen hat Baiser! Sie wurde in 5 Ringen “Best of Breed or Division” , das bedeutet schlicht “beste Maine Coon” ( egal welchen Geschlechts ). Im Allbreed Championship bei Kitty Angell war Baiser “9th Best Cat”, also auf den 9. Platz aller anwesender erwachsenen, potenten Katzen / Kater der Show, dazu zählt im CFA auch die riesige Perser-Schar die bei den Ausstellungen immer aufschlägt! Das sie dabei, so nebenbei auch noch CFA-Champion geworden ist, braucht fast nicht mehr erwähnt zu werden ;-)
Also ein Riesenerfolg. Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei Christine (Catdancer Maine-Coons) und bei Hedda und Volker (MANDAI) Die sich alle genau so über unseren Erfolg gefreut haben wie wir selbst. Und sowas geschied nur auf CFG-Shows. Und für die guten Tipps müssen wir uns bei Tina (HADICOON Maine Coon) bedanken.
Natürlich hatten wir auch viel Besuch. Sandra mit Papa waren da und auch die Zweibeiner die unserem Jonny das Leben schwer machen, Melanie & Thorsten (Naja, ich denke der kann sowiso tun und lassen was er möchte ;-) )
Die Show hat, seit langem, mal wieder Spass gemacht, obwohl es in der Halle ..äh.. recht frisch war. Alles in Allem, ein guter Auftakt.

Picasso hinkt!

Von Franz, 13. Februar 2006 19:47

Naja, das eine Katze mal hinkt, kann ja vorkommen und kann auch 100 Gründe haben. Aber das “Picasso” hinkt… das ist eigentlich ein Unding… denn Picasso hinkt nie!
Also, wird der Kater mal eingefangen und so richtig auf den Kopf gestellt. Abgetastet und durchgeknetet.. Dabei wird sein Gesicht beobachtet ob er es schmerzhaft verzieht. Aber sein Fell ist glatt

und er sieht nicht struppig aus.. ein Zeichen dafür das es ihm eigentlich gut geht. Komischer Weise sehen wir sofort wenn mit einer Katze etwas nicht stimmt. Sie sieht dann einfach nicht mehr so aus als ob sie gesund wäre. Man kann es nicht erklären, es ist einfach so. Auch fühlt sich das Fell anders an, zwar minimal, aber immerhin..Da aber eine Katze uns nicht sagen kann was ihr fehlt oder was ihr weh tut, bleibt einem nur das “beobachten”. Benimmt sie sich anders als sonst, oder zieht sie sich zurück.
Picasso hat sich mit Sicherheit irgendwie das Vorderbein verstaucht. Kein Wunder, so wie der durch unsere Hütte jagt. Aber am schlimmsten gebärdet er sich im Freigehege. Erste Theraphie deshalb “Freigehegenverbot” damit er das Bein ein wenig schont.
Wenn es nicht besser wird, geht es ab zum Tierartzt!
Das ist natütlich leichter gesagt als getan. Denn Picasso hat bereits vor Jahren klar gemacht das Auto fahren überhaupt nicht sein Ding ist. Alleine das vorsichtige herausholen des Kennels wird von ihm als Provakation empfunden und ist somit ein persönlicher Angriff auf seine Freiheit. Also, ersteinmal beobachten wie es sich entwickelt, bevor man die “große” Aktion startet.
Zwei Tage später geht es ihm besser. Das “Freigehegeverbot” hat sich auf Picasso’s alte Knochen positiv ausgewirkt. Auf unsere alten Knochen allerdings weniger. Denn er hatte natürlich in der Nacht nicht viel zu tun durch dieses Verbot. Also hat er die Gelegenheit genutzt uns in der Nacht mit zusätzlichen Schmuseeinheiten zu beglücken und das kann bei einem Kater von solchem Kaliber, schon mal auf die eigenen Knochen gehen. Ich will damit nicht sagen das ich jetzt hinke, aber ein schmerzverzerrtes Gesicht ist da am Morgen schonmal drin, weil man die ganze Nacht nicht weiss wie man seine Gräten im Bett positionieren soll, damit es dem lieben Katerchen auch angenehm ist..

Panorama Theme by Themocracy